Content-Distribution durch Blogartikel: Social-Media-Reichweite geschickt nutzen

Pro Tag werden tausendfach Blogbeiträge, Newsartikel, Ratgeber oder andere Informationsquellen für nahezu jedes denkbare Thema veröffentlicht. In dieser Flut an Informationen den Überblick zu behalten, fällt nicht nur vielen Unternehmen eher schwer. Auch für Anwender und potenzielle Kunden ist die Informationsmenge enorm. Freunde, Bekannte und vertraute Gesichter in den sozialen Netzwerken erleichtern die Beurteilung eines Angebots. Empfehlungsmarketing ist vielen Unternehmen als Konzept vertraut, es hapert allerdings an der nötigen Reichweite, um gute eigene Inhalte soweit in die Zielgruppe zu bringen, um relevante Effekte anzustoßen. Wie sich Social-Media-Reichweite geschickt aufbauen lässt, haben wir in diesem Beitrag erklärt.

Erfolgreiches Blog Marketing – Bewertungskriterien und Qualitätsfaktoren von Blogs

Welche Bewertungskriterien für Blogs gibt es?

Blogs wird im Online Marketing eine hohe Relevanz beigemessen. Feste Bewertungskriterien ermöglichen diese Messbarkeit und machen die Auswahl für eine Blog Marketing Kampagne einfacher.

1. Themenrelevanz und Informationswert von Blogs

In erster Linie muss ein Blog zur geplanten Kampagne passen. Das bedeutet es muss eine gewisse Themenrelevanz zwischen Blogpost und Ziel Seite bestehen, die verlinkt werden soll. Es wäre unschlüssig einen Artikel für vegane Turnschuhe auf einem normalen Food-Blog zu publizieren. Erscheint allerdings eine Text zu veganen Turnschuhen auf einen vegan und nachhaltig orientierten Food-Blog, macht das Sinn und ist für den Leser als auch für die Bewertung seitens von Google klar.
Der Informationswert eines Artikels ist zudem wichtig. Ein guter Blogpost bietet außerdem mehr als reine Werbung für ein Produkt. Informiert er den Leser über Hintergrundwissen? Gibt er ihm eventuell sogar konkrete Handlungsanweisungen und Hilfestellungen an die Hand? Die Mehrheit der Leser bevorzugen Blogs, die ihnen genau das bieten.

Social Seeding mit einer Seeding Agentur – lohnt sich das?

Was nützt der beste Content, wenn er nicht gelesen wird oder bei der täglichen Informationsflut im Internet untergeht?
Die Produktion hochwertigen Contents ist zeit- und kostenintensiv. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn der mühsam erarbeitete Blogbeitrag oder das aufwendig gedrehte Video kaum Interesse bei Usern im Netz weckt. Die eigene Webseite und gängige Social Networks wie Facebook, YouTube und Twitter reichen dabei oftmals nicht aus, um genügend Nutzer zu erreichen. Hier kann ein intelligentes Social Seeding die Lösung sein.

Wann sich Social Seeding lohnt

Mit Influencer Marketing mehr Markenbewusstsein erzeugen

Influencer Marketing ist eine neue, oft belächelte aber auch sinnvolle Marketingdisziplin, die für nahezu jedes Unternehmen ein wichtiger Teil im Marketingmix ist. Dennoch ist in der Öffentlichkeit und bei Marketingverantwortlichen dieses Thema negativ belegt. Wieso es dazu wenig Grund gibt und Influencer Marketing relevant ist, erklären wir im Blogartikel.

In der Öffentlichkeit werden Influencer schnell belächelt: Als Menschen, die für ein paar gratis Geschenke so gut wie jedes Produkt in die Kamera halten. Darüber hinaus befeuern negativ ausgestaltete Marketingkampagnen dieses schlechte Bild noch zusätzlich.

Die Vorbehalte gegen den Einsatz von Influencern ähneln sich oftmals:

  • Influencer seien teuer,
  • die mögliche Zielgruppenansteuerung zu breit gestreut und nicht effektiv genug,
  • die Kommunikation mit Promis sei zu aufwendig,
  • der Output an möglichen Sales zu gering.

Mit dieser Meinung verschenken Unternehmen jedoch ein enormes Potential, die Kunden genau dort zu erreichen, wo Sie auf der Suche nach neuen Produkten oder Inspiration für den nächsten Kauf sind. Der Schlüssel für eine erfolgreiche Influencer Marketing Kampagne ist die sorgfältige Auswahl der Influencer und Blogger. Denn es kommt nicht nur auf Reichweiten oder top bekannte Persönlichkeiten an. Das Markenbewusstsein in der Zielgruppe lässt sich am besten stärken, wenn potentielle Kunden von den passenden Influencern direkt und persönlich angesprochen werden. Dies erfolgt, zumindest bei den meisten Kampagnen, am besten über Micro Influencer. Vertrauen und Authentizität sind hier die entscheidenden Begriffe.

9 Gründe für Influencer Marketing

Influencer Marketing hat sich fest im Marketingmix etabliert und ist kaum noch als moderne Art der Kunden Kommunikation wegzudenken. Kein Wunder, es bietet viel kreativen Spielraum für die Werbebotschaft und die zielgruppengerecht Kundenansprache sowie Targeting könnte kaum besser sein.

Die Zahlen sprechen ebenfalls für sich. Diese Form, Kunden zu gewinnen, zu informieren und eine Marke voranzubringen, ist erfolgreich und zukunftsweisend. Influencer Marketing hat zahlreiche Effekte: Der Bekanntheitsgrad wird gesteigert, Social Likes generiert, Traffic auf die Website des Unternehmens gebracht. Außerdem erzeugt es Verlinkungen und schafft Sympathie.

Auf Grund dessen, haben wir hier die 9 wichtigsten Learnings der Branche und aus dem alltäglichen Agentur-Leben zum Thema Influencer Marketing für Sie zusammengestellt.

Produktempfehlungen in Blogartikeln erwünscht!

Ein aktueller Trend zeigt, dass bezahlte Inhalte von Lesern gar nicht so negativ aufgefasst werden, wie oft vermutet. Die Mehrheit stören Produktempfehlungen in Blogartikel nicht, so eine Studie von Best 4 Planning.

Jeder Werbetreibende kennt diese Problematik: Werbung wird oft, geblockt, weggeklickt, umgeblättert oder ausgeblendet. Influencer Marketing hat hier eine neue Möglichkeit eröffnet, Produkte und Services von authentischen Personen aus dem alltäglichen Leben vorstellen zu lassen. Klar müssen solche Artikel gekennzeichnet sein, doch eine aktuelle Auswertung der Markt-Media-Studie Best 4 Planning (b4p) belegt, dass etwa die Hälfte der Befragten von Produktempfehlungen auf Blogs oder in Postings gar nicht abgeschreckt werden – im Gegenteil, viele empfinden sie sogar als Bereicherung!

Blogger gesucht – mit blogvertising Ihren Blog vermarkten

„Wie kann ich mit meinem Blog Geld verdienen?“ Jeder Blogger stellt sich früher oder später wohl diese Frage. Wie schafft man es, als Autor seinen Inhalt zu vermarkten und so monetäre Einnahmen zu erzielen? Wie kann man sich mit Unternehmen in Verbindung setzen und über Werbung, Corporate Blogs oder Sponsored Posts Geld verdienen? Die gute Nachricht: wir wissen wie es geht! Bei Blogvertising werden talentierte  Blogger gesucht, deren Inhalte für Unternehmen und Marken aller Art interessant sind.

Mit eigenem Blog Geld verdienen: So geht’s!

Professionelle Onlinekommunikation: Wettbewerbsvorteil für KMUs

Kaum ein Unternehmen kommt heute noch ohne Onlinekommunikation aus. Aber gerade bei den kleinen und mittelständischen bietet diese noch enormes Entwicklungspotenzial. Ein Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen besitzt eine zeitgemäße und ansprechende Website, die am Desktop wunderbar funktioniert – ruft man sie allerdings auf einem mobilen Endgerät auf, fehlt die entsprechende Aufbereitung. Ähnlich verhält es sich mit Onlineshops, die nicht für Smartphones und Tablets optimiert sind und so zu allem anderen als zum Kaufen einladen. Dabei können sich KMUs durch eine professionelle Onlinekommunikation echte Wettbewerbsvorteile sichern.

Warum sparen so viele KMUs an der Onlinekommunikation?

Laut der Studie Mittelstandkommunikation 2016 geben knapp 47 Prozent der 270 befragten Unternehmen mangelnde finanzielle Ressourcen als Grund für die schlechte digitale Aufstellung an. Gefolgt von dem Grund, über keine übergeordnete Kommunikationsstrategie zu verfügen (41,5 Prozent). Mit knapp 29 Prozent wird die These genannt, dass sich Kommunikation nicht im Unternehmenserfolg nachweisen ließe.

Micro-Influencer: Manchmal ist weniger mehr

Influencer haben großen Einfluss auf ihre, zum Teil sehr hohen Followerzahlen. Sogenannte Micro Influencer haben hingegen eine deutlich kleinere Fangemeinde, die aber dafür umso engagierter ist.  Deshalb lohnt es sich für Unternehmen, neben den hoch-populären Influencern, auch eine Zusammenarbeit mit Micro Influencern anzustreben.

Kleinere Fangemeinde zeigt mehr Engagement

Studien haben gezeigt, dass mit steigender Followerzahl die Interaktionsrate sinkt. So wurden folgende Daten betreffend der Like Rate für Instagram-Accounts ermittelt:

  • unter 1000 Follower:  acht Prozent.
  • zwischen 1000-10.000 Follower: vier Prozent
  • zwischen 10.000 und 100.000 Follower: 2,4%
  • ab 100.000 Follower: 1,7%

Ähnliche Zahlen ergeben sich für die Kommentare, die von den Followern gepostet werden.