Wie kann Erfolgsmessung im Influencer
Marketing aussehen?

Influencer Marketing steht bei vielen Unternehmen hoch im Kurs, schließlich bieten soziale Netzwerke wie Instagram eine Vielzahl an Meinungsmachern, deren Followeranzahl oft mit ihrer Reichweite gleichgesetzt wird. Doch auch hier lohnt sich eine detaillierte Analyse, denn genau wie bei Print- oder anderen Onlinekampagnen, lässt sich auch die Performance der eigenen Influencer Marketing Maßnahme messen. Die Erfolgsmessung im Influencer Marketing ist nicht nur wichtig, um zu sehen, ob der gewünschte Return on Invest (ROI) erreicht wurde, sondern auch, ob das Pricing des Influencers angemessen angesetzt wurde. Welche Key Performance Indikatoren man dafür am besten ansetzt und welche Besonderheiten bei der Planung einer Influencer Kampagne zu bedenken sind, klären wir in diesem Artikel.

7 Herausforderungen, die mit Influencermarketing gelöst werden

Marken stoßen mit den gängigen Tools aus dem Marketingmix immer häufiger an ihre Grenzen. AdBlocker, sinkende organische Reichweiten und eine steigende Informationsmüdigkeit lassen Werbebotschaften wirkungslos werden. In diesem Beitrag werden die sieben häufigsten Herausforderungen im Online Marketing genauer beleuchtet. Influencer Marketing kann zu jedem dieser sieben Herausforderungen Lösungen bieten, um Marken bekannter zu machen und Verkäufe zu steigern.

1. Herausforderung: AdBlocker-Einsatz steigt kontinuierlich

Die verkaufsfördernde Wirkung von Influencer Marketing

Ein Post eines angesagten Influencers kann bis zu 125.000 Dollar einbringen! Wer über diese schnellen und unglaublichen Verdienstmöglichkeiten lächelt, sollte wissen, wie verkaufsfördernd diese innovative Marketing-Strategie wirklich ist. Wir klären nachfolgend auf, welche Zielgruppen besonders gut durch Influencer-Strategien erreicht werden, welche Influencer-Kanäle zu den erfolgreichsten zählen und welche Produktkategorien besonders gut über diese Kanäle beworben werden können.

Vertrauenswürdigkeit von Influencern

Influencer Marketing galt stets als lang ersehnte Hoffnung der Werbung, da es dort anknüpft wo normales Marketing aufhört, nämlich beim Vertrauen der Nutzer.
Doch durch falsch geplante Kampagnen leidet teilweise das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der authentischen Markenbotschafter.

Erinnern wir uns an die Influencer Kampagne von Coral im Spätsommer 2017.

Die Kampagne wurde von vielen belächelt, letzten Endes haben jedoch alle darüber gesprochen und das Branding für die Marke war enorm. Ganz nach dem Motto: „Schlechte PR ist besser als keine PR“.

 

Blogger Relations – 5 Tipps für eine erfolgreiche Kooperation!

Neu ist das Thema Blogger Relations nicht mehr. Dennoch werden, gerade bei der Erstkommunikation, viele Fehler gemacht. Die richtige Ansprache und Tipps zur Kommunikation mit Bloggern haben wir in diesem Blogartikel zusammengestellt – damit werden die nächsten Kooperationsanfragen erfolgreich.

Influencer und Blogger sind wichtige Multiplikatoren und der richtige Umgang ist ein Baustein für den Erfolg einer Content Marketing Kampagne. Blogger Kooperationen sind sinnvoll und wichtig für gutes Content Marketing. Bei neuen Produkten eignen sich Blogger hervorragend, um durch Produkttests eine neue Kreation ausführlich und authentisch vorstellen zu lassen. Aber auch die Verbreitung von Content über Social Seeding Kanäle von Bloggern ist ein wichtiges Online Marketing Instrument geworden.

Warum Reichweite nicht alles ist – Micro Influencer nutzen

Immer wieder stolpert man in den sozialen Medien über Influencer Kampagnen, die zwar groß angelegt sind, aber leider wenig durchdacht wirken. Hauptsache Accounts mit großer Reichweite posten ein Foto mit dem Produkt. Das ist schade und auf vielen Ebenen problematisch: Die Influencer verlieren an Glaubwürdigkeit und die ganze Kampagne wird belächelt. Dabei hat Influencer Marketing viel Potenzial, das Unternehmen für sich einsetzen können. Übrigens wirkt Influencer Marketing nicht nur bei Jugendlichen und ist bei richtigem Einsatz eine gute Ergänzung zu klassischen Marketingmaßnahmen. Liebevoll konzipierte Kampagnen mit Micro Influencern können einen deutlich stärkeren Werbeeffekt haben.

Was sind Micro Influencer?

Micro Influencer sind kleinere Accounts die mit bis zu 5.000 Followern auf ihren Kanälen. Die Zielgruppe ist hier noch sehr spitz und themenaffin. Micro Influencer haben sich auf einem bestimmten Themengebiet als Experten etabliert, ihre Posts zeichnen sich durch eine besonders hohe Like-Rate aus. Micro Influencer können aber ebenso Blogger sein, deren Profile noch relativ klein sind. Aus diesem Grund oder wegen ihrer besonderen Art haben sie viele treue Leser und Liker und eine aktive Communitiy um sich herum.

Kneipp Produkte

Mit Produkttests durchstarten

Neue Produkte in den Markt einzuführen kann sich mitunter als schwierig gestalten. Einerseits weil das Produkt generell nicht bekannt ist andererseits, weil noch kein Vertrauen vorhanden ist. Letzteres kann besonders bei noch nicht so starken Brands eine enorme Herausforderung darstellen. Eine Produkttestkampagne kann eine Markteinführung effektiv unterstützen und das grundsätzliche Interesse am Produkt steigern.

In die Produkteinführung investieren

Die Markteinführung eines Produktes ist teuer und zeitaufwendig. Soll eine Produktneuheit durchstarten, dann sollten Unternehmen keinesfalls an einem Umfangreichen Marketing sparen. Besonders kompliziert kann es mitunter werden, wenn für das Produkt aktuell noch kein Markt vorhanden ist.

Die Bekanntheit einer Marke kann den Markteintritt erheblich unterstützen. Denn Branding und Verkäufe stehen in einem engen Zusammenhang. Hier können Unternehmen entsprechende Vorarbeit leisten.

Social Media

Influencer-Marketing lohnt sich – nicht nur für Teenager

Es ist leicht, sich über Teenies lustig zu machen, die ein Produkt kaufen das ein Influencer gerade in die Kamera gehalten und angepriesen hat. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass auch Erwachsene sich durch bekannte Persönlichkeiten in den Social Media beeinflussen lassen.

Eine Studie zur „Bedeutung von Influencer Marketing in Deutschland 2017“ hat ergeben, dass nicht nur die 14 bis 17-Jährigen durch Werbebotschaften aus den Social Media angesprochen werden. Befragt wurden insgesamt 1.604 Internetnutzer über 14 Jahre zu ihrem Informations- und Kaufverhalten über Social Media-Kanäle. Dabei gab es einige überraschende Ergebnisse. Gingen Marketer bisher davon aus, dass besonders kaufkräftige Kids durch Influencer angesprochen werden, so zeigten sich alle Altersgruppen für Markenbotschaften auf den sozialen Medien empfänglich.